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Informationen
zu den Interpreten
von Konzert im
Kloster 2011
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Svantje
Hoffmann (Violine),
studierte bei Walter Forchert und Nora Chastain
(Solistenklasse), sowie Barockvioline bei Petra
Müllejans.
Sie
ist Finalistin, Preisträgerin, und Gewinnerin
zahlreicher Wettbewerbe, darunter Leipziger
Bachwettbewerb, Musica Antiqua Brügge, und
Premio Bonporti (Italien).
In
regelmäßiger Zusammenarbeit konzertiert sie mit
den Cembalisten Torsten Johann (Freiburger
Barockorchester) und Florian Heyerick (Gent) in
großen und kleinen Besetzungen. Außerdem ist sie
Ensemblemitglied des "Marini-Consort Innsbruck".
2005
gründete sie zusammen mit dem Trompeter Reinhold
Friedrich das Barockorchester "Concerto Grosso
Heidelberg", dessen ständige Konzertmeisterin
sie auch ist. Aber auch andere Ensembles, wie
"La Stagione Frankfurt", "Les Agréements" (Namur),
"Ensemble oltremontano" (Wim Becu) laden sie als
Solistin und Konzertmeisterin ein.
An
der Musikhochschule Frankfurt/Main hat sie seit
2003 einen Lehrauftrag für Violine und
Barockvioline.
Torsten Johann
Geboren in Wilhelmshaven,
initiierte er bereits als Schüler die
Konzertreihe „Alte Musik
Sengwarden/ Friesland“, die bis heute
überregional bekannt ist. Torsten Johann
studierte Kirchenmusik an der Hochschule für
Musik und Theater Hannover und schloss dort auch
sein Studium der Cembalo-Solistenklasse bei
Lajos Rovatkay mit dem Konzertexamen ab. Als
Cembalist und Continuo-Spieler ist er
Mitbegründer des Freiburger Barockorchesters und
tritt darüber hinaus als Orgel- und
Cembalosolist sowie als Begleiter auf. Seine
vielseitige Beschäftigung mit historischer Musik
zeigt sich u.a. in ständigem Quellenstudium und
regelmäßigen Besuchen von Bibliotheken in aller
Welt. Mit dieser Arbeit hat er sich besonders
für die Programmkonzeption und -auswahl mit
Repertoire des 17. Jahrhunderts qualifiziert. So
gestaltet er die meisten Konzertprogramme des
Freiburger BarockConsorts. Einladungen zu
Workshops und Vorträgen führen ihn u.a.
regelmäßig an die Frankfurter Musikhochschule.
2003 gründete er das Sommerfestival „Klassik am
Meer“ in seiner Heimatstadt Wilhelmshaven, dort
erarbeitet als Dirigent szenische und
konzertante Werke von Reinhard Keiser bis Ludwig
van Beethoven. |
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The Age of
Passion
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Weitere Infos zu den Künstlern finden Sie über
diese Links mit einem Klick;
Petra Müllejans
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Hille Perl |
Lee Santana |
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The
Age of Passions
– der Name des von Hille Perl vor einigen Jahren ins Leben gerufenen
Ensembles ist Programm: denn die fabelhaften Musiker, alle international
renommierte Solisten, Stars der Alte Musik-Szene, sind fest davon
überzeugt, “dass die intensivste, leidenschaftlichste und sinnvollste
Art zu erklären, was uns in diesem Leben umtreibt und bewegt, eben die
ist, unsere Musik zu teilen, mitzuteilen.” Ihrem vitalen, lebendigen und
hochvirtuosen Musizierstil, in dem Interpretation und Improvisation eine
klangsinnliche Liaison eingehen dürfen, hört man das sofort an. Musik
von Corelli oder Telemann, von Martino oder Bonporti – The Age of
Passions machen daraus Musik von heute: moderne Barockmusik, die
mitreißt, die Swing hat, die uns bewegt. Im Oberrieder “Konzert im
Kloster” ist The Age of Passions jetzt erstmals als Trio zu
erleben, mit einem außergewöhnlichen Programm, das mit Johann Sebastian
Bachs berühmter Ciaccona aus der d-Moll Partita für Violine solo einen
eindrucksvollen und eigenwilligen Schlusspunkt setzt. |
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Hille Perl und Lee Santana erhalten den
ECHO KLASSIK 2011
Für ihre CD "Loves Alchymie" erhalten
Hille Perl und Lee Santana zusammen mit
der Sopranistin Dorothee Mields den Echo
Klassik als Kammermusikeinspielung des
Jahres (17./18. Jh.). Für das Album
haben sie Songs der
post-elisabethanischen Zeit aufgenommen.
Die Lieder basieren auf Texten der
sogenannten "metaphysical poetry" von
Dichtern wie John Donne und Richard
Crashaw. Die Vertonungen stammen von
Komponisten wie John Dowland, Alfonso
Ferrabosco, William Corkine und Giovanni
Coperario, aber auch von anonymen
Musikern. In sieben thematisch und
klanglich unterschiedenen Abschnitten
nähern sich die Musiker diesem
musikalisch-poetischen Abschnitt der
englischen Literatur auf sehr
persönliche Weise.
Herzlichen Glückwunsch aus Oberried!
Siehe hierzu auch
http://www.echoklassik.de/klassik-perl-mields-santana/
Eine neue Weihnachts-CD
Am 18. November wird die neue CD von
Hille Perl mit wunderschöner
Weihnachtsmusik veröffentlicht.
Sie präsentiert auf dieser neuen CD ein
wunderschönes und ungewöhnliches
Weihnachtsprogramm mit Stücken des 16.
und 17. Jahrhunderts. Zusammen mit der
Sängerin Anna Maria Friman (Trio
Medieval), dem Gambenensemble Sirius
Viols und dem Lautenisten Lee Santana
nahm sie bekannte und weniger bekannte
Lieder (zum Teil in verschiedenen
Vertonungen) wie "Vom Himmel Hoch"
(Johann Schelle, Jakob Praetorius/Georg
Forster/Johann Eccard), "Es ist ein Ros
entsprungen" (Michael Praetorius),
"Verleih uns Frieden gnädiglich" (Johann
Schein, Heinrich Schütz), "Allein Gott
in der Höh sei Ehr" (Leonhart
Schröter/Michael Altenburg) oder "Wie
schön singt uns der Engel Schar"
(Cornelius Freundt) auf.
Einzelheiten siehe
hier und unter
www.hillenet.net. |
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Freiburger
Spielleyt & FisFüz
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Weitere Informationen erhalten Sie hier:
http://www.freiburger-spielleyt.de
http://www.fisfuez.de/cms/ |
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Manchmal liegt die Sensation im Umgang mit der
Tradition. So auch bei FisFüz, einem
deutsch-türkischen Ensemble, das sich nicht auf
die Begegnung zweier Nationen und Kulturen
beschränkt, sondern den ganzen Mittelmeerraum
und ca. 3000 Jahre als seinen Fundus betrachtet.
Spanisches, Italienisches, Türkisches,
Nahöstliches und Nordafrikanisches fließt da mit
Jazz zusammen, Uraltes, Mittelaltes und ganz
Neues. 1995 von der Klarinettistin Annette Maye
und dem Rahmentrommler und ZMF-Preisträger Murat
Coskun gegründet, gewann das Ensemble FisFüz
1998 den SWR-Weltmusikpreis und tourte
bundesweit sowie durch Ost-, West- und
Südeuropa, Marokko, Tunesien und in den Iran.
Seitdem hat FisFüz drei CDs vorgelegt.
Die Freiburger Spielleyt
interpretieren seit 1990 die Musik des Mittelalters und der
Renaissance.Die Musiker begegneten sich über
ihre künstlerische Arbeit, sowie über ihre
Studien in Freiburg und der Schola Cantorum in
Basel.Es entstanden zahlreiche
Rundfunkaufnahmen, Fernsehauftritte und
CD-Einspielungen. Inzwischen zählen die
Freiburger Spielleyt zu den gefragtesten
Ensembles im Bereich der frühen Musik. Ihr
Repertoire reicht vom schlichten Minnelied über
die virtuose Literatur des italienischen
Trecento bis zur höfischen Musik der
Renaissance. Das Ensemble konzertiert seit rund
10 Jahren innerhalb von Konzertreihen und
Musikfestivals in zahlreichen Ländern Europas.
2002 gastierte das Ensemble auch in den USA und
gab unter anderem Konzerte in New York-City.
Inzwischen hat das Ensemble 10 CDs eingespielt.
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Informationen
zu den Interpreten
von Konzert im Kloster 2010
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quartett(o)
serioso Freiburg |
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Neben einem
reichhaltigen Erfahrungsschatz im Bereich der
Kammermusik blicken die vier Musiker des
quartett(o) serioso vor allem auf eine
intensive und langjährige Zusammenarbeit als
Mitglieder des Freiburger Barockorchesters
zurück, von der natürlich das gemeinsame
Quartettspiel profitiert.
Der erste
Auftritt, gewissermaßen die „konzertante
Geburtsstunde“ des Quartetts, fand an
prominenter Stelle, nämlich im Rahmen der
Salzburger Mozartwoche 2007, statt – allerdings
noch ohne den Namen „quartetto serios(o)“.
Diesen Namen hatte Ludwig van Beethoven seinem
Streichquartett op. 95 gegeben, einem
ungewöhnlichen Einzelwerk ohne Anlass oder
Auftraggeber, das er sozusagen für sich selbst
schrieb. Damit wäre dann auch das Kernrepertoire
des Quartetts benannt, nämlich die Werke
Beethovens und seiner Zeitgenossen, gespielt auf
historischen Instrumenten, um so dem Klangideal
ihrer Zeit besonders nahe zu kommen. Für die
Zukunft ist eine Konzertreihe mit sämtlichen
Streichquartetten Ludwig van Beethovens geplant.
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Camerata Köln
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Das
Ensemble Camerata Köln spielt
barocke und klassische Kammermusik aus der
Zeitspanne zwischen 1700 und 1800. Das
Repertoire mit solistischen Holzblasinstrumenten
wie Blockflöte, Traversflöte, Oboe spielt dabei
eine hervortretende Rolle.
Die
Camerata Köln wurde 1979 gegründet. Sie feiert
somit 2009 ihr dreißigjähriges Bestehen, womit
sie unter allen Ensembles für Alte Musik eine
Sonderstellung einnimmt.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:
http://www.camerata-koeln.de/deutsch/index.php |
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Freiburger
Spielleyt & FisFüz
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Weitere Informationen erhalten Sie hier:
http://www.freiburger-spielleyt.de
http://www.fisfuez.de/cms/ |
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Manchmal liegt die Sensation im Umgang mit der
Tradition. So auch bei FisFüz, einem
deutsch-türkischen Ensemble, das sich nicht auf
die Begegnung zweier Nationen und Kulturen
beschränkt, sondern den ganzen Mittelmeerraum
und ca. 3000 Jahre als seinen Fundus betrachtet.
Spanisches, Italienisches, Türkisches,
Nahöstliches und Nordafrikanisches fließt da mit
Jazz zusammen, Uraltes, Mittelaltes und ganz
Neues. 1995 von der Klarinettistin Annette Maye
und dem Rahmentrommler und ZMF-Preisträger Murat
Coskun gegründet, gewann das Ensemble FisFüz
1998 den SWR-Weltmusikpreis und tourte
bundesweit sowie durch Ost-, West- und
Südeuropa, Marokko, Tunesien und in den Iran.
Seitdem hat FisFüz drei CDs vorgelegt.
Die Freiburger Spielleyt
interpretieren seit 1990 die Musik des Mittelalters und der
Renaissance.Die Musiker begegneten sich über
ihre künstlerische Arbeit, sowie über ihre
Studien in Freiburg und der Schola Cantorum in
Basel.Es entstanden zahlreiche
Rundfunkaufnahmen, Fernsehauftritte und
CD-Einspielungen. Inzwischen zählen die
Freiburger Spielleyt zu den gefragtesten
Ensembles im Bereich der frühen Musik. Ihr
Repertoire reicht vom schlichten Minnelied über
die virtuose Literatur des italienischen
Trecento bis zur höfischen Musik der
Renaissance. Das Ensemble konzertiert seit rund
10 Jahren innerhalb von Konzertreihen und
Musikfestivals in zahlreichen Ländern Europas.
2002 gastierte das Ensemble auch in den USA und
gab unter anderem Konzerte in New York-City.
Inzwischen hat das Ensemble 10 CDs eingespielt. |
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Al Grand Appoline |
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Daniela
Helm, Violine
Love
Persson, Violone
Jonathan
Rubin, Laute
Ieva
Saliete, Cembalo
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ist eine Formation von
vier Musikern, die
glauben, "dass wir
die subtilste und
allerleidenschaftlichste
Form des Ausdruck darin
finden können, indem wir
zusammen Musik spielen.
Wir verbinden uns gerne
durch Bach, Telemann,
Guillemain, Blavet und
alles mögliche andere,
was uns in die Finger
fällt"(Orginalton
Lee Santana).
Petra Müllejans –
Violine
Karl Kaiser –
Traversflöte
Hille Perl – Viola da
Gamba
Lee Santana – Laute
Weitere Infos zu den Künstlern finden Sie über
diese Links mit einem Klick;
Petra Müllejans |
Karl Kaiser
Hille Perl |
Lee Santana |
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Informationen zu den Interpreten
von Konzert im Kloster 2009
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Die Interpreten unseres
unseres letzten Konzerts im Kloster 2009 am 15. November 2009
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Hille Perl und
Friederike Heumann
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Hille
Perl
spielt seit ihrem fünften Lebensjahr die Viola
da Gamba. Musik ist für sie das wichtigste
Kommunikationsmittel zwischen Menschen,
eindeutiger und präziser als Sprache und von
größerer emotionaler Bedeutung als irgendeine
andere Erfahrung, außer der Liebe.
Sie reist den größten Teil des Jahres durch die
Welt, spielt Konzerte und macht CD-Aufnahmen,
sowohl als Solistin als auch mit verschiedenen
Ensembles, insbesondere ihrem Trio "Los Otros"
aber auch "The Age of Passions", dem Freiburger
Barockorchester Consort und als Duopartnerin des
Komponisten und Lautenisten Lee Santana.
Sie bewegt sich meistens im akustischen Gebiet
des 17. und 18. Jahrhunderts, manchmal entführt
sie die Musik aber an Orte, von denen sie sich
nie hätte träumen lassen.
Wenn sie nicht auf Reisen ist, lebt sie in einem
Bauernhaus in der Wildeshauser Geest, zusammen
mit ihrer Familie und einigen Hühnern, Pferden
und Katzen.
Seit dem Jahre 2002 ist sie Professorin an der
Hochschule für Künste in Bremen, wo sie ihren
Studenten mit Leidenschaft alles was sie über
Musik und das Gambenspiel weiß lehrt, und auch,
nicht eifersüchtig zu sein, wenn jemand besser
spielt als man selbst.
Es sind bei deutsche harmonia mundi/Sony Music
acht CDs von ihr erschienen: im Jahre 1997 eine
Einspielung mit Werken des französischen
Gambenvirtuosen Monsieur de Sainte Colombe unter
dem Titel "Sieben Saiten & mehr", 1999 eine CD
mit Bearbeitungen von Werken Johann Sebastian
Bachs, "...per la viola da gamba...", im Jahre
2000 eine CD die die italienische
Improvisationspraxis um das Jahr 1600
dokumentiert, "Doulce Memoire", für diese CD
wurde sie mit dem Echo Klassik-Preis 2001 als
Instrumentalistin des Jahres ausgezeichnet. 2004
folgte die CD "...pour la violle et le théorbe"
mit frühen Werken des Gambenvirtuosen Marin
Marais, 2006 eine CD mit Gambenkonzerten von
Georg Philipp Telemann zusammen mit dem
Freiburger Barockorchester und 2007 mit "Les
Voix Humaines" eine weitere Produktion mit
Werken von Marais, die 2008 mit dem
Echo-Klassik-Preis als Kammermusik-Einspielung
des Jahres ausgezeichnet wurde. 2008 erschien
die CD "In Darkness Let Me Dwell" mit Liedern
von John Dowland. Die Produktion mit Hille Perl,
Dorothee Mields, Lee Santana und dem
Gambenensemble Sirius Viols wurde mit dem Preis
der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
Hille Perls neueste CD-Produktion widmet sich
Johann Sebastian Bachs Sonaten BWV 525-530, die
sie zusammen mit Christine Schornsheim in der
Besetzung für Gambe und Cembalo einspielte.
Weitere Infos zu
Hille Perl unter
http://www.hillenet.net
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Friederike
Heumann
studierte Viola da gamba an der Schola Cantorum
Basiliensis bei Jordi Savall und Paolo Pandolfo.
Sie schloss ihre Ausbildung mit einem
Solistendiplom für Alte Musik ab. Anschließend
war sie Stipendiatin an der Cité Internationale
des Arts in Paris und lebte dort mehrere Jahre
als freischaffende Musikerin. Als Solistin und
als Gast von Ensembles wie Hesperion XXI und Le
Concert des Nations (Jordi Savall), Concerto
Vocale (René Jacobs), Le Concert d´Astrée
(Emmanuelle Haïm), Les Arts Florissants (William
Christie), Lucerne Festival Orchestra (Claudio
Abbado), Le Poème Harmonique, Ensemble Café
Zimmermann, Bayerische Staatsoper München,
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks,
Montréal Symphony Orchestra und Deutsches
Symphonie-Orchester Berlin (Kent Nagano),
Berliner Barocksolisten u.a. ist sie in ganz
Europa, Kanada, Brasilien, den USA und Israel
zu hören.
Mit ihrem
Ensemble Stylus Phantasticus ist sie Gast vieler
europäischer Festivals, sowohl mit
Instrumentalmusik des 17. Jahrhunderts, als auch
unter Mitwirkung von Gesangssolisten wie u.a.
María Cristina Kiehr, Victor Torres, Andreas
Scholl und Furio Zanasi. Unter Friederike
Heumanns künstlerischer Leitung erschien 2007
bei Accent „L´Harmonie des Nations“ – Musik aus
der Zeit des Kurfürsten Max Emanuel. Diese
Aufnahme wurde mit dem "Diapason d´or" und den
"4 clés de Télérama" ausgezeichnet. Auch frühere
Aufnahmen sind von der internationalen Kritik
mit großer Begeisterung und vielen
Auszeichnungen aufgenommen worden (Diapason
d'Or, Choc du Monde de la Musique, 10 de
Répertoire, Classica, 5 Étoiles de Goldberg, 4
clés de Télérama ffff ):
„Zeichen im
Himmel“, die erste Einspielung von Musik Philipp
Heinrich Erlebachs, mit Stylus Phantasticus und
Victor Torres (Alpha 2002)
„Ciaccona – il mondo che gira“, mit Kammermusik
von Dietrich Buxtehude (Alpha 2004)
„Why not here“,
Musik für zwei Lyra-viols, mit ihrer
Duopartnerin Hille Perl (2004)
„Solo
a viola di gamba col basso“, Sonaten für Viola
da gamba von Carl Philipp Emanuel Bach (Alpha
2005)
Beim
internationalen Wettbewerb "Premio Bonporti" in
Rovereto wurde Friederike Heumann mit dem
Ensemble Le Nuove Musiche mit dem 1.
Preis ausgezeichnet.
Weitere Infos zu Friederike Heumann finden Sie
unter
http://www.musiche.de/heumann.htm
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Die Interpreten unseres
unseres vierten Konzerts im Kloster 2009 am 25. Oktober 2009
Petra Müllejans, Violine
& Kristian Bezuidenhout,
Cembalo
Die Geigerin Petra Müllejans kombiniert ihr
historisches Stilbewusstsein mit einer emotionalen
Spontanität, die für das Spiel auf einem
Barockinstrument noch immer ungewöhnlich ist. Im
Freiburger Barockorchester, an dessen Aufbau sie
maßgeblich beteiligt war, ist sie seit langer Zeit als
musikalische Leiterin, Konzertmeisterin, Solistin und
Kammermusikerin tätig. Petra Müllejans studierte in
Düsseldorf, New York und Freiburg, wo sie ihre
künstlerische Abschlussprüfung und das Solistenexamen
bei Rainer Kussmaul ablegte. Schon früh war sie
fasziniert vom Klang der Barockvioline und nahm
Unterricht bei Helga Thoene in Düsseldorf und bei
Nikolaus Harnoncourt in Salzburg. Eine intensive
Zusammenarbeit verbindet sie mit den Dirigenten Ivor
Bolton, Marcus Creed, Philippe Herreweghe, Thomas
Hengelbrock, Gustav Leonhardt, Roy Goodman, Trevor
Pinnock und René Jacobs.
Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet die solistisch
besetzte Kammermusik. Mit dem Freiburger
BarockConsort und mit dem Ensemble The Age of
Passions spielt sie Werke des 17. und 18.
Jahrhunderts, mit dem Trio Sérénade à Trois
romantische Kammermusik. Ihre außergewöhnliche spontane
Musikalität, ihr musikantisches Temperament zeigt Petra
Müllejans aber nicht nur beim Spiel der Barockmusik,
sondern auch als Klezmer-, Tango- und Czardasgeigerin.
Für sie bedeuten diese „Fremdgänge“ keinen Widerspruch,
sondern sie begreift diese Vielseitigkeit als
unverzichtbare Erweiterungen ihrer künstlerischen
Entwicklung.
Unter ihrer musikalischen Leitung erschien vor kurzem
eine CD-Produktion mit Joseph Haydns
„Tageszeiten-Sinfonien“ bei harmonia mundi France. Petra
Müllejans hat eine Professur für Barockgeige an der
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am
Main.
Der 1979 in Südafrika geborene
Kristian Bezuidenhout, der heute weltweit zu den
renommiertesten Spezialisten für historische
Tasteninstrumente gehört, begann das
Klavierstudium in Australien im Alter von 10 Jahren. Zu
seinen Lehrern gehörten Rebecca Penneys, Paul O`Dette,
Malcolm Bilson, Robert Levin und Arthur Haas. Sein
Studium an der Eastman School of Music in Rochester
(USA) schloss er mit summa cum laude ab. Im Alter von 21
Jahren gewann er den 1. Preis (und den Publikumspreis)
beim hoch angesehenen Brügge Fortepiano Wettbewerb.
Seine Debüts in der Carnegie und der Symphony Hall in
New York und Boston ließen die Musikszene ebenso
aufhorchen wie seine fulminante Einspielung von Mozarts
Klaviermusik auf dem Fortepiano. Weltweit konzertiert
Bezuidenhout heute auf Cembalo, Hammerflügel und
modernem Flügel. Er ist gefragter Kammermusikpartner u.a.
von Giuliano Carmignola, Pieter Wispelwey, Petra
Müllejans und Jan Kobowa. Zu seinen herausragenden
Auftritten zählen bisher u.a. Verpflichtungen beim
Concerto Köln, beim Niederländischen Radio
Kammerorchester, beim Australian Brandenburg
Orchestra, bei The Handel und Haydn Society,
bei The Boston Early Music Festival Orchestra,
beim Freiburger Barockorchester und beim
Orchester des 18. Jahrhunderts unter Frans Brüggen,
mit dem er auch im diesjährigen Musikfest Bremen in
Emden gastierte und für seine Interpretation von
Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 auf dem Fortepiano
gefeiert wurde.
Zu seinen bisherigen
CD-Veröffentlichungen zählen u.a. die Einspielung von
Bachs Cembalokonzerten mit dem Chamber Orchestra of
Europe und Einspielungen von Schuberts „Die schöne
Müllerin” und „Schwanengesang” an der Seite des Tenors
Jan Kobowa. „Egal, ob Cembalo, Hammerflügel oder
moderner Konzertflügel, Kristian Bezuidenhout zaubert
mit den Möglichkeiten der verschiedenen
Tasteninstrumente und entlockt ihnen differenzierteste
Klangfarben. Sein Spiel mündet dank Virtuosität,
Neugier, Lebendigkeit und historisch informierter
Musikalität in Interpretationen von fesselnder
Transparenz, ungeheurer Intensität und bezwingender
musikalischer Logik. Er vermag bei jedem einzelnen Werk
dessen eigenen Charakter herauszuarbeiten, so dass sich
Noten nicht nur in Töne, sondern in wunderbare Musik
verwandeln“, so begründet die Jury ihre Entscheidung,
Kristian Bezuidenhout den „Förderpreis Deutschlandfunk
2007“ zu verleihen. Dieser dem Musikfest-Preis Bremen
angegliederte Förderpreis wird gemeinsam vom
Deutschlandfunk und dem Musikfest Bremen an hochbegabte
Nachwuchskünstler - Interpreten, Dirigenten, Komponisten
- vergeben. Der Sachpreis umfasst Studioproduktionen als
„Artist in Residence“ beim Deutschlandfunk in Köln sowie
ein Konzertengagement beim nächsten Musikfest Bremen. |
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Informationen zu den Interpreten
unseres ersten Konzerts im Kloster 2009
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Sérénade à trois
ist ein Trio von drei
international renommierten Musikern, die den
besonderen Charme und die spezielle Klangsprache
der frühen Romantik lieben. Neben ihren
vielfältigen künstlerischen Verpflichtungen auf
anderen Gebieten möchten sie auf die aufregende
und ungewöhnliche Musik für diese subtile
Besetzung nicht verzichten. Dabei spielt gerade
der "ferne Klang" des originalen
Instrumentariums eine entscheidende Bedeutung
für die Verzauberung durch Töne und die
klangliche Realisierung einer Welt der
Phantasie. |
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Die
Geigerin Petra Müllejans
kombiniert ihr historisch orientiertes
Stilbewusstsein mit einer emotionalen
Spontaneität, die für das Spiel auf einem
Barockinstrument noch immer ungewöhnlich ist. Im
Freiburger Barockorchester, an dessen Aufbau sie
maßgeblich beteiligt war, ist sie seit langer
Zeit als musikalische Leiterin,
Konzertmeisterin, Solistin und Kammermusikerin
tätig.
Petra Müllejans studierte in Düsseldorf, New
York und Freiburg, wo sie ihre künstlerische
Abschlussprüfung und das Solistenexamen bei
Rainer Kussmaul ablegte. Schon früh faszinierte
sie der Klang der Barockvioline. Sie nahm
Unterricht bei Helga Thoene in Düsseldorf und
bei Nikolaus Harnoncourt in Salzburg. Ein
Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet die solistisch
besetzte Kammermusik. Mit dem Freiburger
BarockConsort spielt sie Werke des 17. und 18.
Jahrhunderts. Ihre außergewöhnliche spontane
Musikalität zeigt Petra Müllejans jedoch nicht
nur beim Spiel der Barockmusik, sondern auch als
Klezmer-, Tango- und Czardasgeigerin. Für sie
sind diese "Fremdgänge"‚ kein Widerspruch,
sondern unverzichtbare Erweiterungen ihrer
künstlerischen Entwicklung. Unter Ihrer
künstlerischen Leitung erschien vor kurzem eine
CD-Produktion mit Joseph Haydns
"Tageszeiten-Sinfonien" bei Harmonia Mundi
France.
Petra Müllejans hat eine Professur für
Barockgeige an der Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst Frankfurt am Main und
unterrichtet an der Musikhochschule Freiburg. |
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Karl
Kaiser studierte an den Hochschulen in
Köln und Münster Quer- und Traversflöte sowie
Musikwissenschaft. Parallel dazu studierte Karl
Kaiser außerdem Theologie und Philosophie an den
Universitäten in Bonn und Köln, entschied sich
dann aber für den Beruf des Musikers. Neben
seiner Mitgliedschaft im Ensemble Camerata Köln
ist Karl Kaiser Mitglied und Flötist beim
Freiburger Barockorchester und bei La Stagione
Frankfurt. Außerdem verbinden ihn Jahre der
Zusammenarbeit mit dem Ensemble Musica Antiqua
Köln, dem Reicha’schen Quintett und mit Musica
Alta Ripa. Mit diesem Ensemble nahm er 1999 das
gesamte Werk mit Flöte von Johann Sebastian Bach
auf. 2002 spielte er mit dem Freiburger
Barockorchester als erster das in Kiew
wiedergefundene Concerto per il Flauto traverso
in D ein sowie 2003 mit Mitgliedern des
Freiburger BarockConsort Telemanns Pariser
Quartette.
Karl
Kaiser hat eine Professur an der Hochschule für
Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und
unterrichtet an der Musikhochschule in Freiburg. |
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Sonja
Prunnbauer, Gitarre, studierte bei Karl
Scheit in Wien. Als Preisträgerin des
Wettbewerbs „Konzerte Junger Künstler“ startete
sie ihre Konzerttätigkeit, die sie sowohl als
Solistin und wie auch im Ensemble durch die
ganze Welt führte. Neben Rundfunk- und
Fernsehproduktionen erschienen eine Fülle von
CDs mit Sonja Prunnbauer als Solistin und
Kammermusikerin mit verschiedenen Ensembles und
Orchestern.
Als
ausgewiesene Klangästhetin setzt Sonja
Prunnbauer in ihren Konzerten einen besonderen
Akzent durch ihre Liebe zur
klassisch-romantischen Kammermusik. Seit vielen
Jahren ist sie Gitarristin des Consortium
Classicum. Die CDs der letzten Jahre stellen
Kammermusik von Hummel und Gragnani vor. Mit
ihren Duopartnern Rainer Kussmaul, Robert Hill
und Dieter Klöcker erschienen CDs mit Musik von
Paganini, Giuliani und Carulli. Seit 1980 lehrt
Sonja Prunnbauer als Professorin für Klassische
Gitarre an der Musikhochschule in Freiburg und
ist international gefragte Expertin und Jurorin
großer Wettbewerbe. |
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Weitere Infos zu Sérénade à Trois finden Sie
auch hier mit einem Klick! |
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